Mikroboy hat im Moment keine Konzerte geplant.
Mikroboy ist Idealismus, ist der Glaube an die Gute Sache. Alles was zählt sind Melodie und ein mal mehr, mal weniger ernst zu nehmender Sinn. Anfang Januar 2007 entscheidet sich der damals 26
mehr…Depeche Mode, The Notwist, Death Cab For Cutie, But Alive
Bis Zum Ende EP (14.03.2008/Motor Digital)
Mikroboy
Indie / Elektro / Melodramatischer Pop-Song
Mikroboy ist Idealismus, ist der Glaube an die Gute Sache. Alles was zählt sind Melodie und ein mal mehr, mal weniger ernst zu nehmender Sinn. Anfang Januar 2007 entscheidet sich der damals 26 jährige Michael Ludes sein Hobby zum Beruf oder vielmehr ein Projekt zur Band zu machen. Nach 8 Jahren Touren in diversen Bands und einem Studium der Musikwissenschaften ist er dem Pop ein Stück näher gekommen und macht sich zusammen mit einer großen Portion musikalischem Background und einer Vorliebe für Bands von Depeche Mode über The Notwist bis …But Alive auf die Suche nach dem perfekten Song.
Drüber reden hilft sagt man ja gemeinhin und weil Michi zwar gerne redet aber noch lieber singt und außerdem in das goldene Zeitalter der elektronischen Klangerzeugung hinein geboren wurde, kommt eins zum anderen und neben zahlreichen Remix-Kooperationen zum Beispiel mit Der Tante Renate oder Get Well Soon entsteht eine 10 Songs starke Demoproduktion. Indie trifft auf Lo-Fi trifft auf Große Gefühle trifft auf Pop lautet die Devise.
Visions, Intro, Waste of Mind und dergleichen sind begeistert und werfen mit Titeln wie „Demo des Monats“ oder auch „Die Deutsche Antwort auf Death Cab For Cutie“ um sich.
Social-Networking ist „In“ und Myspace sowieso und die überwältigend positiven Reaktionen der Fachpresse und eben dieser Community bewegen ihn dazu die Arme nach Musikern auszustrecken und auf Tour zu gehen. Michael Ludes, Andreas Weizel und Florian Baum bildeten zunächst das Trio Mikroboy. Im Laufe des Jahres ’07 spielen die drei ca. 40 Shows inklusive einer selbst organisierten, zehntägigen Tour und einiger Supportshows für namhafte nationale und internationale Bands (Tourhistory siehe unten und aktuelle Shows im Netz).
Zum Ende des Jahres verlässt Florian Baum die Band und wird durch Dominik Müller ersetzt. Außerdem entschied man sich dazu, dem Set Up mit Anneli Bentler als Pianistin, Synthesizerin und Dame für Beats, Bleeps und Clonks live noch mehr Leben zu verleihen.
Am 14.03.08 veröffentlichte das Berliner Label Motor Music eine digitale Version der ersten EP „Bis Zum Ende“.
http://www.myspace.com/mikroboy & www.mikroboy.com
management@mikroboy.com Mikromanagement
+49 621 / 42 69 381 c/o Manu Hölscher
+49 176 / 23 99 66 88 Jungbuschstr. 25
68159 Mannheim
Erste Pressestimmen:
VISIONS schreibt:
Was tun, wenn man mit 25 statt in einem geregelten Leben mitten in der Quarter-Life-Crisis steckt? Michael Ludes, alias Mikroboy, entschied sich standesgemäß für Gefühlsverarbeitung der Marke Singer/Songwriter, verzichtet dabei aber auf molliges Selbstmitleid. Stattdessen bastelt er – unterstützt von zwei Mitstreitern – Akustik-Synthy-Pop, dem die Vorliebe für die neueren Notwist, genauso wie für die alten Get Up Kids ins Gesicht geschrieben steht. Aus diesem hört man indes Sätze, die Kettcar und ClickClickDecker alle Ehre machen würden. Mikroboy fehlt es musikalisch wirklich an nichts, außer dem passenden Label. (Wiensgol)
INTRO schreibt:
„Löschen und spulen zurück“ – jeder erinnert sich wohl an die Zeilen vom Kettcar-Hit „Landungsbrücken raus“. Im Hintergrund plinkern die Elektrosprinkler, und Markus Wiebusch spricht in seinem ureigenen Singsang die letzten Worte der ultimativen Hamburg-Lobhudelei. Die Mannheimer Mikroboy erinnern stark an dieses Kettcar-Moment, und mit Unterstützung an Bass und Schlagzeug bastelt Sänger Michael Ludes daraus sogar eine ganze Platte. Mikroboy arrangieren aus Bleeps, Clonks und Flächen gitarrenlastige kleine Elektropop-Tunes. Durchzechte Nächte und Liebesschmerz, Zukunftsfragen und die eigene Position in der oft so bösen Gesellschaft sind die Themen. An einigen Stellen wirken die Texte reichlich abgeklärt, dann wieder posaunt Ludes seine Sichtweisen in ClickClickDecker-Manier unverblümt und frei von der vom Mittzwanziger-Dasein strapazierten Leber weg heraus. Kumpelig, trotzdem durchdacht und direkt. Da rückt was nach an deutschem Singer/Songwritertum. (Thomas Markus)
WASTE OF MIND schreibt:
Na endlich – Deutschland hat eine Antwort auf Death Cab For Cutie. Alternativ auch eine Soft-Elektro-Version von Kettcar. Oder man nennt das Ganze, wie die Jungs auf ihrer Myspace-Seite, ganz treffend einfach „Indie / Electro / Melodramatischer Pop-Song“. Aber eigentlich ist es auch ganz egal, welche Stilbezeichnung hier über den Review steht, wichtig ist vor allem eines – nämlich wie beeindruckend schön die zehn Songs zum Teil sind, die Mikroboy aus Mannheim auf ihrem ersten Demo fabrizieren. Klar, irgendwie sind sich Geschwindigkeit, wattige Grundstimmung und Gesang bei allen Stücken immer recht ähnlich. Angesichts der tollen Melodien, der Poesie-Buch-tauglichen Texte und der wunderschönen verregnet-sonnigen Sonntagnachmittag-Atmosphäre stört das aber nur unwesentlich. Wer Melancholie in eine so schöne und mitsummbare Form presst und den Spagat aus dezenter Elektronik und handgemachtem Indie derart gut beherrscht, ist jedenfalls rundum eine Empfehlung wert. Da braucht man sich nicht wirklich Sorgen darüber machen, dass die Jungs noch kein Label haben – das dürfte eigentlich nur eine Frage der Zeit sein, bis sich da was tut. Ganz klar Demo des Monats! (Tito Wiesner)
SELLFISH .DE schreibt:
Es gehört nicht viel dazu, Mikroboy zu prognostizieren, dass sie nicht lange in Rubriken wie diesen verharren werden. Und dies trotz – oder gerade aufgrund – der Tatsache, dass ihr aktuelles “Demo” eigentlich nur zum “Label-aufmerksam-machen” dient. Und jene werden nicht lange auf sich warten lassen… schön blöd wären sie. Denn einmal ist der Sound von Mikroboy zwischen Kettcar und Notwist wie geschaffen für das „gehobene“ Indie-Publikum. Zum anderen bestehen diese zehn Songs problemlos auch neben bzw. nach den angeblichen derzeitigen Trends. Dank Substanz hinter den deutschen Texten, dank intelligenter Instrumentierung zwischen Pop und Elektronik. Nicht zuletzt aber auch deswegen, weil man sich nicht nur die richtigen Vorbilder aussuchte; sondern vor allem, weil hier eigenes Herzblut drin steckt. Und das Potential, dass völlig ohne unnötigen Zwang noch ganz viel gehen wird. Nicht ohne Grund präsentiert sellfish.de die kommende Tour des Trios. Erinnert euch daran, wo ihr zuerst von Mikroboy gehört hab.
ALLSCHOOLS .DE schreibt:
Michael Ludes hat ein Medium gefunden um seine Gedankengänge und seine Erlebnisse zu kanalisieren. MIKROBOY ist sein Singer / Songwriter Projekt bei dem er von zwei Gleichgesinnten musikalisch begleitet wird. Die 10 Song starke, selbstbetitelte Demo hat vor kurzem ihren Weg auf meinem Schreibtisch gefunden und seitdem wird sie regelmäßig im CD Player geparkt. MIKROBOY spielen minimalistischen Elektropop mit einem gewissen Indie / Emo Einschlag, der einfach zu begeistern weiß. Reduzierte und simple Beats, diverse Samples sowie eine akustische Instrumentalisierung setzen den Fokus auf die intelligenten und durchdachten Lyrics von Michael Ludes, der zwischen der verbalen Gewandtheit von KETTCAR und dem Charme von CLICKCLICKDECKER verdammte gute Songs in seiner eigenen Bude gebastelt hat. So simple und schön kann Musik sein und gerade die erste Hälfte des Albums kann mich komplett begeistern. Aufwändig arrangiert würde MIKROBOY auch gar nicht funktionieren und kann ich nur empfehlen die Demo genau so zu veröffentlichen, Songs wie “Apollo”, “Du! Nicht wir” oder “Bis zum Ende” sind genauso wie sie sind perfekt. Ganz klar: Demo des Monats! (Torben)
Interview unter http://www.allschools.de/showInterview.php3?ID=39226.
Mikroboy live:
11.05.08 /// Berlin /// Bassy (w/ Moonbabies), davor live bei Radio Fritz!
16.05.08 /// München /// Backstage (w/ My Baby Wants To Eat Your Pussy)
17.05.08 /// Frankfurt/Main /// Elfer
30.05.08 /// St Gallen – CH /// Talhof
31.05.08 /// Darmstadt /// Schlossgrabenfest
27.06.08 /// Neunkirchen /// Gebläsehalle
19.07.08 /// Bad Karlshafen /// Sonic Bang Festival
23.08.08 /// Püttlingen /// Rocco Del Schlacko Festival
06.09.08 /// Rüsselsheim /// Rock im (Ost-) Park
also, gemessen an euren Einflüssen MUSS man euch ja lieben!!
noch besser: die Songs halten, was ihr versprecht.
Yeah!